Gästebuch

Und zum Schluß  – das Gästebuch.  Kommentare und Hinweise sind willkommen, alle Fragen werden beantwortet.  Auf den Webseiten kann nur ein kleiner Teil der Materialien gezeigt werden, die im Archiv vorhanden sind.  Auf Wunsch werden Kopien verschickt. Vielleicht gelingt es ja, weitere Details über Gunther Plüschow zu entdecken.  Oder einfach Neues und Interessantes zu den verschiedenen Themen dieser Website auszutauschen. Ich freue mich auf Ihre elektronische Post.

77 Eintragungen
  1. Ulf R. Burgmannam 5. Februar 2019 um 09:10 Uhr

    Als Kind habe ich Gunther Plüschows Buch „Flieger von Tschingtau“ verschlungen. Ich habe es heute noch. Ich kann auch kein Tschingtau Bier trinken, ohne an ihn zu denken. Mein Vater war im ersten Weltkrieg Kriegsgefangener in Donington Hall, England. Als er als Angehöriger des Garde Jäger Batallions Potsdam dort eingeliefert wurde, war Plüschow zur Freude aller Gefangenen gerade geflohen. Vor 100 Jahren wurde er dann nach Hause entlassen.
    Am Totenbett bezeichnete mein Vater die Jahre in englischer Gefangenschaft in Templemore / Irland und Donington Hall / England als die Besten seines Lebens. Ein Kommentar oder Fragen erübrigen sich, wenn man die Lebenszeit eines „Normalverbrauchers“ von 1891 bis 1984 in Berlin betrachtet; in der Zeit des Wirtschaftswunders war er für alles zu alt. Ich hätte ihm mehr zuhören sollen.
    Zum Glück konnte jedenfalls Gunther Plüschow seinen Traum leben, bevor er den Fliegertod starb. Es ist wohl so, daß viele berühmte Deutsche im Ausland beliebter und unvergessener sind, als im heutigen Deutschland.
    Hawaii, Januar 2019

  2. adminam 22. April 2020 um 17:25 Uhr

    Sehr geehrter Herr Koloski, bitte entschuldigen Sie die Frage: habe ich eigentlich auf Ihren Kommentar geantwortet ?
    Mit freundlichen Grüßen
    Gerhard H. Ehlers

  3. Dirk Rittersenam 26. Februar 2016 um 08:23 Uhr

    Liebe Günther Plüschow Freunde,

    ich bin durch Zufall auf Eure tolle Webseite gestoßen. Ich habe vor einiger Zeit aushilfsweise im Stadtarchiv Stuttgart gearbeitet und dort das von Ihm geschriebene Buch „Die Abenteuer des Fliegers von Tsingtau“ gefunden. In den
    Pausen habe ich das Buch regelrecht „verschlungen“. Da ich es unbedingt besitzen wollte, habe ich es unter ZVAB
    (Zentrales Verzeichnis Antiquarischer Bücher.de)gesucht, gefunden und gekauft. Neugierig auf mehr Bücher von Ihm stieß ich dann auf seine Erzählungen „Segelfahrt ins Wunderland“ , Ullstein Verlag 1926, „Silberkondor über Feuerland“ , Ullstein Verlag 1927 sowie das von Seiner Frau Isot über Ihn geschriebene im Jahre 1933 gleichfalls im Ullstein Verlag
    veröffentlichte Buch „Günther Plüschow – Das Bild seines Lebens“. Nachdem ich alle Bücher mehrfach gelesen habe,
    bin ich ein großer „Plüschow – Fan“ geworden. Mit großem Interesse habe ich die Rücküberführung der „Holzpantine“
    nach Hamburg im Internet verfolgt. Das Schiff sollte in der Werft „Jugend in Arbeit e.V.“ in Hamburg-Harburg in den
    Zustand von 1927 original restauriert werden. Diese hat leider insolvenz anmelden müssen. Danach ist über
    den Verbleib im Internet nichts mehr zu erfahren. Kann mir irgendjemand etwas genaueres dazu sagen? Ich fände es sehr
    schade, wenn das Projekt nicht mehr verwirklicht werden sollte, man hatte ja vor, mit Ihr nach Wiederherstellung
    Segeltörns auf Nord- und Ostsee zu unternehmen. Weiterhin war die Teilnahme mit Ihr an den Hamburger Hafengeburtstagen geplant. Und nun ein kleiner Tip für alle, die gerne den 2 -stündigen Original – Film über sein Buch
    „Silberkondor über Feuerland“ mit dem Titel “ Im Bilderflug zu unbekannten Welten“ aus dem Jahre 1927 ansehen möchten: Ich habe diesen zum kostenlosen anschauen bei Youtube unter: Gunther Plüschow y su Paul Christiansen
    gefunden! Auch diesen Film habe ich bereits mehrfach angeschaut. Nach eigener Aussage wollte er nie, obwohl technisch bereits möglich, das dieser nachvertont werde, die Bilder des Films hätten ihre eigene Faszination, er bereue
    lediglich, das er nicht in Farbe filmen konnte. Ich wünsche viel Spaß beim Anschauen – wurde seinerzeit als bester,
    abendfüllender Dokumentarfilm ausgezeichnet und war zusammen mit seinen Vorträgen der große „Renner“ in den
    Kinosälen! Mit den Einnahmen aus diesem Film finanzierte G. seine letzte Expedition, bei der er ja leider zusammen mit
    seinem Freund bei dem Flugzeugabsturz tragisch ums Leben kam.
    Im Buch „Das Bild seines Lebens“, geschrieben von seiner Frau Isot gibt es die unmittelbar vor dem Absturz geschriebenen, und später gefundenen Tagebucheinträge, zuletzt datiert am 28.Januar 1931.
    Die letzte Eintragung lautete:
    „Schon zehn Uhr vormittags, 28.Januar 1931, Noch im Namenlosen Felskrater!
    Wir müssen jetzt starten! Ich nehme direkten Kurs Süd-Süd-Ost! Über die beiden großen Querriegel, das Gletscher-
    plateau. Will direkt durchfliegen bis Lager II am Argentino-See. Vor elf müssen wir hier aus dem Loch heraus sein.
    Schätze, das wir dann spätestens zwei Uhr alles überstanden haben. – Ich will hier heraus! Ich will und werde!!
    Ist der Fliegertod mein Fliegerlos – dann nicht hier!!!
    Der große Flug geht in die Ewigkeit!
    In der Dämmerstunde dieses Tages fliegt über die Telegrafenstationen der Welt die Alarmmeldung:
    Günther Plüschow ist Tod!
    Folgende Depesche ging um die Welt:
    Transradio-Depeschen-Dienst, Buenos Aires, Fünf Uhr Süd-Zeit, 28.1.1931
    kapitän gunther plüschow und begleiter mit flugzeug silberkondor tödlich abgestürzt über nebenarm argentino-see,
    westrand kordillerie – stop – hirten naher farm beobachteten, wie flugzeug in sechshundert meter höhe erzitterte,
    über linken flügel abrutschte und sich dauernd überschlagend in den see stürzte – stop – aus dem trudelndem flugzeug
    sprang eine person ab, die sich mit den händen an dem sich öffnenden fallschirm festhielt, jedoch losließ, wohl infolge
    versagens der kräfte – stop – wurde später als begleiter dreblow festgestellt – stop – wenige sekunden später löste
    sich ein zweiter körper vom flugzeugrumpf, an dessen schwanzsteuer sich die Fallschirmstricke verwickelt hatten,
    und stürzte in die tiefe – stop – nach dreistündigem suchen wurde plüschow zerschmettert in den felsen aufgefunden – unmittelbar vor der landung.
    (G. Plüschow schrieb in seinem Buch einmal, das Drebloch selten den Fallschirm anlegte, um sich besser aus dem Flug-
    zeug lehnen und schönere Fotos machen bzw. filmen zu können. Das wurde Ihm hier zum Verhängnis!)

    Schöne Grüße aus Stuttgart

    Dirk Rittersen

  4. Steffen Koloskiam 10. Februar 2016 um 14:21 Uhr

    Eine sehr schöne Webseite über Gunther Plüschow ! Mein Landsmann aus Mecklenburg ist also anscheinend doch noch nicht vergessen. in meiner Autographensammlung habe ich ein Blatt mit seiner Unterschrift und eienem kurzen Gruß von 1929. Angeregt durch diese Seite werde ich mir nun wohl einige seiner Bücher besorgen.
    Beste Grüße und weiter so !

  5. Guillermo Schwarzbacham 24. August 2015 um 15:17 Uhr

    ich habe eine Originalausgabe des Buches „Silberkondor ueber Feuerland“ von Guenther Plueschow mit 16 schwarz-weiss Abbildungen des Deutschen Verlag – Berlin Ausgabe 1929 mit 241 Seiten gefunden. Es ist zwar vom Buecherwurm leicht angeknabbert, aber im grossen und ganzen gut erhalten.
    Eine faszinierende Schilderung ueber Feuerland. Wenn man einmal zu lesen angefangen hat kommt man nicht mehr los.
    Auch habe ich den kompletten von Plueschow in schwarz-weiss gedrehten Film ueber diese Expedition im Gefaengniss-Museum in Ushuaia erhalten koennen.

  6. M. A. Baumsam 25. März 2015 um 20:02 Uhr

    Dem Freundeskreis wird der Bericht über den Bau des Denkmals Gunther Plüschow durch die Spielschar Burg Waldeck im Jahre 1962 am Brazo Rico des Lago Argentino gerne zugesandt. Herr Ehlers kennt die Bezugsquelle.

  7. Stephan Pohlmannam 16. Februar 2015 um 16:30 Uhr

    Man sollte doch öfter hier reinschauen. Es ist erstaunlich und bewundernswert, welche Aktivitäten zum Thema Gunther Plüschow es immer wieder gibt und wie lebendig diese Webseite ist.
    Beim Stöbern im Netz bin ich auf einen sehr interessanten Beitrag der „Süddeutschen“ gestoßen, den ich nur empfehlen kann:
    http://www.sueddeutsche.de/politik/deutscher-held-im-ersten-weltkrieg-das-husarenstueck-des-gunther-plueschow-1.1868714-2
    Und es ist wie bei der Geschichte von Hase und Igel: „Ick bün all hier“, seggt Gerhard – natürlich kommt er darin als Experte vor. Sorry Gerd, jeder Vergleich mit einem Igel ist ansonsten unangebracht ;-)

  8. Manfred Baumsam 12. Mai 2014 um 11:16 Uhr

    Hallo Herr Ehlers, die Wochenenden werden auch immer länger …

  9. adminam 26. März 2014 um 06:45 Uhr

    Lieber Herr Baums, vielen Dank für den Kommentar. Ich werde mich des Themas am Wochenende annehmen. Viele Grüße in die Sonne. GHE

  10. Manfred Baumsam 17. März 2014 um 22:08 Uhr

    Lieber Herr Ehlers, die einleitenden Worte, den Bau des Denkmals für GP betreffend, lassen sich doch inzwischen etwas genauer fassen. Ihre Leser sind Ihnen dankbar.
    Gruß aus M’Hamid
    Manfred Baums

  11. adminam 30. Mai 2013 um 04:56 Uhr

    Lieber Herr Baums, vielen Dank für diese unglaubliche Information. Unser Freundeskreis ist begeistert, die Bilder haben schon ihren Weg rund um den Globus angetreten. Herzlichen Glückwunsch zu diesem sensationellen Fund. Am Wochenende werde ich die Bilder auf die Webseite bringen. Mit freundlichen Grüßen Gerhard H. Ehlers

  12. Manfred A. Baumsam 22. Mai 2013 um 12:58 Uhr

    Lieber Herr Ehlers,
    alle, und besonders Ihren „Freundeskreis Gunther Plüschow“ wird es freuen zu erfahren, dass zwei Kolben aus der Heinkel HD24W von G.P. aus der Versenkung aufgetaucht sind. Abbildungen sende ich Ihnen mit getrennter Post; Sie können ja die Fotos als aktuelle Sonderinformation im Internet bekannt machen.
    Herzlichen Gruß
    Ihr Manfred A. Baums

  13. Peter Welzam 5. Januar 2013 um 20:52 Uhr

    Großartige Seite zu einem großartigen Mann!
    Vielen Dank an Herrn Ehlers auch für das informative Telefonat!

  14. Markus Kautzam 20. Dezember 2012 um 11:16 Uhr

    Lieber Plüschow-Freundeskreis, lieber Herr Ehlers,

    inspiriert von den alten Flugaufnahmen des Monte Buckland (Cordillera Darwin / Chile) in Gunther Plüschow´s Film „Silberkondor über Feuerland“, war es das Ziel unserer diesjährigen Expedition, diesen gigantischen Eiszahn zu besteigen. Uns gelang die insgesamt erst zweite Besteigung, unsere neue Aufstiegsroute durch die im Film gezeigte Nordwand benannten wir „Silberkondor“ (weitere Infos zur Expedition auf: http://www.mtbuckland.com). Die Gletscherverhältnisse am Berg haben sich allerdings im Laufe der letzten 80 Jahre stark verändert.

    Nun sind wir daran interessiert, den Gletscherrückgang in der Cordillera Darwin anhand von damaligen und heutigen Fotos zu dokumentieren. Wir hoffen deshalb, auch Plüschow´s Bilder können uns dabei etwas weiter helfen.

    Mit den besten Grüßen aus Freising & Dresden,
    Markus & das Monte Buckland-Team

  15. adminam 19. Oktober 2012 um 05:57 Uhr

    Hallo Stephan, vielen Dank für Deinen Kommentar. Kennst Du auch Plüschows „Silberkondor über Feuerland“? Viele Grüße Gerhard

  16. Stephan Bertagnolliam 5. September 2012 um 17:02 Uhr

    Besten Dank für die tolle Webseite, seit ich als Kind ein Exemplar von Plüschows Segelfahrt ins Wunderland von meiner Mutter geschenkt erhielt, nehme ich dies immer wieder gerne zur Hand um seine Abenteuer zu lesen. Eine Welt, ein Südamerika, das es nicht mehr gibt und wieder lebendig wid. Ein wahrer Pionier und Tausendsassa. Beste Grüße aus Südtirol
    Stephan

  17. adminam 19. Oktober 2012 um 05:59 Uhr

    Moin auch auch dem Rheinland, gutes Gelingen, wir würden uns freuen, wenn Sie uns ein Foto von dem fertigen Modell schicken könnten. Viele Grüße Gerhard

  18. Jörg Schulzeam 24. August 2012 um 12:38 Uhr

    Moin,

    ich baue derzeit an einem Modell des Flugsicherungsschiff „Gunther Plüschow“ (Ex „Krischan II“) der Luftwaffe. Bei meinen Recherchen zum Namensgeber bin ich auf Ihre Seite gestoßen und war erfreut ob der vielen Informationen. Vielen Dank dafür.

    Das Kartonmodell der „Gunther Plüschow“ im Maßstab 1:250 ist erst kürzlich erschienen und wird vom cfm-Verlag München vertrieben.

    Beste Grüße,

    Jörg Schulze

  19. E.L., Berlinam 23. Juli 2012 um 21:44 Uhr

    Die von Ihnen gestaltete Gunther-Plüschow-Homepage ist hinsichtlich Übersichtlichkeit, Inhalt und „Augenfreundlichkeit“ ein Solitär in der Netzlandschaft.

  20. Rolf Dunderam 10. Juli 2012 um 10:20 Uhr

    Moin, moin aus Manila.

    Freut mich sehr, noch soviel Enthusiasmus über ein kleines Kapitel Luftfahrtgeschichte in Deutschland zu finden.
    Gunther Plüschow verdient es, noch laenger in unserer Erinnerung zu bleiben. Ihr tragt bestens dazu bei.
    Der Mann war mutig, witzig, intelligent, gebildet, und hatte ein sehr bewegtes Leben.
    Ich wuensch Euch weiterhin viel Erfolg in all Euren Aktivitaeten.

  21. Bernd Kirchneram 11. April 2012 um 06:18 Uhr

    Ich wollte mich schon lange für die hervorragende Website bedanken. Die exakt recherchierten Inhalte haben mir sehr geholfen. Auch der nette persönliche Kontakt der daraus entstand ist eine absolute Bereicherung.

    Gruß aus Nindorf / Dithmarschen

    Bernd Kirchner

  22. Manfred A. Baumsam 1. Dezember 2011 um 09:29 Uhr

    Lieber Herr Ehlers, herzlichen Glückwunsch zur gelungenen Webseite! Ihr Engagement, das Andenken an Gunther Plüschow zu wahren, ist außerordentlich lobenswert. Als Mitglied der „Spielschar Burg Waldeck“ im Nerother Wandervogel, die auf ihrer fast zweijährigen Fahrt durch Südamerika, am Brazo Rico gegenüber der Absturzstelle
    das Denkmal errichtete, freue ich mich sehr darüber, daß der Freundeskreis Gunther Plüschow e.V. die Initiative ergriffen hat. Ich bin gerne bereit, über die Entstehung des Denkmals zu berichten.
    Herzliche Grüße
    Manfred A. Baums

  23. Dr. Reiner Kornbergeram 6. November 2011 um 22:06 Uhr

    Lieber Gerhard,

    die Plüschow-Webseite muss man schlicht als vorbildlich bezeichnen, weil sie in optisch ansprechender Form umfassend über eine außergewöhnliche Persönlichkeit und ein spannendes Kapitel deutsch-südamerikanischer Beziehungen informiert. Dahinter steckt viel Recherche- und sonstige Arbeit und es ist zu hoffen, dass möglichst viele Zeitgenossen davon profitieren. Herzlichen Glückwunsch!

  24. Michael Rogge, NLam 23. Juli 2011 um 15:42 Uhr

    Hallo,
    Sie haben eine wundervolle website, die mir sehr gefallen hat. Ich mache diese Fahrte ins Kalte viel bequemer auf Kreuzschiff – aber ich bin 82!

    Schüss

    Michael

  25. Daniel Zamudioam 8. Juli 2011 um 05:42 Uhr

    Gerhard:
    Me gustaría tener una copia del documental que hizo G. Plüschow a su regreso a Europa.
    Como puedo obtenerlo?

    Daniel Zamudio
    Puerto Natales, Chile.

  26. Hans-Georg Dachneram 3. Juli 2011 um 14:33 Uhr

    Sehr geehrter Herr Ehlers,
    Gunther Plüschow ist ohne Zweifel eine bedeutende Persönlichkeit der deutschen Luftfahrtgeschichte. Deshalb ist es außerordentlich begrüßenswert, dass sich der Freundeskreis Gunther Plüschow e.V. um das Andenken an ihn bemüht. In der Stadt Brandenburg an der Havel wurde das erste Segelflugzeug der 1930 gegründeten Jungfliegergruppe des Deutschen Luftsportverbandes DLV – eine Grunau 9 – auf den Namen „Gunther Plüschow“ getauft. Damit wurde die Wertschätzung für diesen damals sehr bekannten Piloten zum Ausdruck gebracht. Ich freue mich sehr darüber, dass ich Ihre Sammlung zum Thema GP mit den davon erhaltenen Foto-Dokumenten ein wenig bereichern kann.
    Ich wünsche dem Verein weiterhin viel Erfolg bei seiner wichtigen Arbeit zur Aufarbeitung und Bewahrung deutscher Luftfahrtgeschichte.
    Mit Fliegergruß aus der Stadt Brandenburg
    Hans-Georg Dachner

  27. Prof. Rockam 7. Mai 2011 um 11:49 Uhr

    Hallo Gerd,

    eine sehr informative, straff aufgebaute und äußerst interessante Internet-Seite ! Besonders auch für einen „Nicht-Flieger“. Kannte diese Strecke von Dir bisher nicht. Deshalb besonders beeindruckend.
    Leider kann man die Fotos durch „anklicken“ nicht vergrößern… aber trotzdem hervorragendes Bildmaterial.

    Grüße
    Uli aus SGH

  28. G.B. Spigmannam 4. Mai 2011 um 20:49 Uhr

    Guten Tag,
    von einer Bekannten aus Valdivia wurde ich auf diese Webseite aufmerksam gemacht und bin begeistert !!!!
    Endlich erfährt Gunther Plüschow die Aufmerksamkeit, die ihm in seiner Heimat über Jahrzehnte verwehrt war.
    In Chile hat man sich über die Jahre immer wieder an ihn erinnert. In Punta Arenas wurde erst vor einigen Jahren ein Platz nach ihm benannt.
    Herzlichen Glückwunsch zu der gelungen Webseite aus Chile. Ich werde meinen Verwandten und Bekannten auf jeden Fall davon erzählen,
    G.B. Spigmann

  29. Lara Deutscham 4. Mai 2011 um 14:29 Uhr

    Lieber Gerhard,

    eine sehr gelungene Homepage hast du erschaffen. Informativ und gleichzeitig fesselnd! Und da kann ich mit Sicherheit für viele junge Menschen sprechen.

    Ich wünsche dir weiterhin alles Gute und bin auf deine nächsten Projekte gespannt!

    Liebe Grüße

    Lara

  30. Jürgen Hollsteinam 31. März 2011 um 07:34 Uhr

    Hallo Herr Ehlers,
    gestern hatte ich Gelegenheit auf dem Butzweilerhof Ihren Vortrag zu Gunther Plüschow zu hören und war begeistert. Leider blieb mir keine Zeit mehr für die Ausstellung, aber das klappt hoffentlich nochmal in den nächsten Wochen.
    Ihr Vortrag war prima, spannend und gut präsentiert. Ich habe schon nach den Plüschow-Büchern im Internet geguckt und werde sicherlich etwas von ihm / über ihn lesen.
    Herzlichen Dank und weiterhin viel Erfolg
    Jürgen Hollstein, Köln

  31. Reiner Sahmam 23. März 2011 um 10:36 Uhr

    Lieber Gerhard,

    ganz große Klasse !

    Congratulations !

    Toll, was Du zusammengestellt hast. In den nächsten Tagen werde ich mich hoffentlich noch im Einzelnen damit beschäftigen und an Deinen Ausführungen erfreuen können.

    Herzlich Willkommen bei Deinem nächsten Besuch in Berlin !

    Dein Reiner

  32. Wolfgang Döringam 21. März 2011 um 23:27 Uhr

    Hallo Herr Ehlers,
    Glückwunsch zu der guten Website. Wenn ich mich richtig erinnere, war „Silberkondor über Feuerland“ in einer bebilderten Ausgabe das erste Buch was ich gelesen habe bzw. lesen konnte.
    Seitdem gingen mir Chile, Patagonien, Puntas Arenas etc. nicht mehr aus dem Kopf. Als ich meine -inzwischen verstorbene -Frau vor 12 Jahren dann doch zu einer Reise von Iquique bis nach Feuerland bewegen konnte, war deren Skepsis schon verflogen, als wir in der Lounge in Santiago Fotos von GP fanden. Und dann am Gedenkstein am Lago Argentina fing sie an, meine Geschichten ernst zu nehmen.
    Ich bewundere Ihr Engagement für einen , den man schon eine „großen Deutschen“ nennen dürfte.
    Ihr Wolfgang Döring, Hockenheim

  33. Veit Stilleram 21. März 2011 um 17:45 Uhr

    Lieber Gerd,
    gestern blätterte ich mal wieder in Deiner Plüschow-Seite…
    …und muss es Dir nun endlich mal schreiben: eine wunderbare Seite über den „deutschen Südkurier“.
    Für Köln nächste Woche viele begeisterte Zuhörer und: Toi-toi-toi.
    Herzlichen Gruß von der Spree
    veit

  34. E.v.H.am 21. März 2011 um 11:26 Uhr

    Ganz herzlichen Dank für die so informative  Webseite „Gunther Plüschow“. Habe mit großem Interesse alles gelesen. Wünsche allen ein frohes Osterfest 2011, E.v.H. 

  35. Hector Luis Pezzementi, B.A.am 21. März 2011 um 11:19 Uhr

    Muy, muy, muy interesante tu sitio Web!!!
    Please, TRASLATE to Spanish!!!
    I put the link in our Foro „Fotografía Antigua“ del CEITPA
    Chau
    Héctor Luis

  36. Barbara S.am 21. März 2011 um 10:26 Uhr

    Ganz besonders freue ich mich, dass ein Junge aus meiner mecklenburgischen Heimat nun eine solche Wertschätzung erfährt. Der jahrelangen und mühevollen Arbeit von G.E. ist es zu danken, dass wieder ein Stück der Geschichte des 20. Jahrhunderts dem Vergessen entrissen wird. b.s.

  37. Axelam 18. März 2011 um 23:49 Uhr

    Habe schon als Kind den „Flieger von Tsingtau“ mit Begeisterung gelesen und gestern zufällig im RBB den Film über Plüschow gesehen. Bin sehr angetan.

    In Erinnerung geblieben ist mir aus der kindlichen Lektüre des „Fliegers von Tsingtau“ die Anmerkung Plüschows, dass die Chinesen mehr noch als die Japaner Meister im Improvisieren sind, bewiesen bei der Neuanfertigung des Propellers nach Absturz des Flugzeugs. Das hat mir besonders imponiert, weshalb ich es auch so lange behalten habe (ich hoffe, nicht zu irren). Werde mir einige Bücher von und über Plüschow besorgen.

    Ich wußte gar nicht, dass „außer mir“ noch jemand Plüschow kennen würde.

    Meine mich zu erinnern, dass mein Vater (Dresden) einmal mit Stolz erwähnt hat, die Familie Plüschow zu kennen, was sich allerdings nach Lektüre von Plüschows Lebenslaufs wahrscheinlich als Irrtum meinerseits herausstellen wird.

    Vielen Dank für die gelungene Webseite.

    Melde mich bald wegen eventuellen Beitritts zum Verein.

  38. R. Säverinam 18. März 2011 um 07:48 Uhr

    lieber Gerd
    die Plüschow-Seite ist gut geworden
    und vermittelt sogar etwas von der Anziehungskraft der Sache
    die ja keineswegs auf der Hand liegt
    der Erfolg des Mannes
    wird zur Hälfte seiner Schönheit zugeschrieben werden müssen
    und zur anderen Hälfte vielleicht seiner Rastlosigkeit?
    viele Grüße von Robert

  39. B. Stavginskiam 17. März 2011 um 21:11 Uhr

    Hallo Gerd, schade, dass Köln so weit weg liegt, aber die Ausstellung ist bestimmt interessant. Habe ein wenig auf der Homepage gestöbert. Liebe Grüße sendet Bärbel

  40. Enrique Couveam 17. März 2011 um 21:10 Uhr

    Good evening,

    Gerhard thank you very much, is really interesting,
    will wait for your news.

    Southern greetings from Chile

    Enrique Couve

  41. D. Ostwaldam 17. März 2011 um 20:59 Uhr

    Hallo, Herr Ehlers! Ich bin tief beeindruckt von Ihrer Leistung! Ihre D. Ostwald

  42. Christoph Warwegam 17. März 2011 um 20:37 Uhr

    Lieber Gerd,

    was für ein schönes Geburtstagsgeschenk für den alten Plüschow. Er wird oben auf Wolke D – 1313 vergnügt im Internet surfen und staunend immer wieder Deine Homepage über ihn anschauen. Manche der Details, die Du liebevoll zusammengetragen hast, hatte er wahrscheinlich selber schon längst vergessen. Er wird wehmütig bei Dir an seine Kindheit in Italien erinnert, an die Sehnsucht nach Feuerland eingesperrt in der Kadettenanstalt in Plön. Achja Tsingtau, wird er denken und an seine Flucht als des Kaisers einziger Flieger in seiner hölzernen Rumplertaube und wie er als blinder Pasagier den Engländern entwischt ist. Er wird Dir recht geben, dass die „Goldenen Zwanziger Jahre“ für ihn eher blechern waren und mit Dir zusammen in seiner Holzpantine glücklich nach Patagonien schippern. Selbst oben auf seiner Wolke wird ihm noch schlecht werden, wenn er durch Dich erinnert wird, wie stürmisch im Dezember 1927 die Überfahrt durch die Biskaya war. Aber dann war er drüben in Rio und bei den Botokuden und irgendwann beim alten Pagels und seinen schönen Töchtern in Punta Arenas. Der treue Drebelow hat auf ihn gewartet und mit ihrem Silberkondor sind sie dann über Gegenden geflogen, die vorher keiner sah. Ein bisschen schmunzeln wird der alte Plüschow auf seiner Wolke über den Erfolg seines Filmes in Deutschland, den Du beschreibst. War wohl doch nicht so, sonst wäre er wohl nicht so abgebrannt und von Ullstein und allen guten Geistern verlassen zu seiner zweiten Patagonienreise aufgebrochen. Er war ein kleiner Mann, aber ein großer Kämpfer. Das Flugzeug von Ratten zerfressen, mit Haftbefehl gesucht , ist er trotzdem durch die nie zuvor gesehene Kordillerenwelt geflogen.Am 28.Januar 1931 war seine Glückshaut aufgebraucht und Drebelow und er starben den Fliegertod am Brazo Rico.
    Mit Deiner homepage hast Du Plüschow ein neues Leben gegeben, was mehr zählt als jeder Artikel in der BAMS. Dich wird es hoffentlich länger geben.

    Mit herzlichen Grüssen auch in die Runde

    Dein Christoph

  43. Sabine Pareikeam 17. März 2011 um 14:48 Uhr

    Guten Tag,
    aus den Erzählungen meines Großvaters kenne ich die Geschichte vom „Flieger von Tsingtau“.
    Es ist sehr interessant für mich, nun auch über die Südamerika-Abenteuer zu lesen.
    Meinen Freunden in Chile werde ich diesen Link weiterleiten.
    MfG
    S.Pareike

  44. Ulrich von Döltzschenam 17. März 2011 um 09:14 Uhr

    Hallo Herr Ehlers,
    durch Zufall bin ich auf diese Seite gestoßen. Natürlich kannte ich den Flieger von Tsingtau – wer sich etwas mit den ehemaligen deutschen Kolonien beschäftigt, begegnet ihm unwillkürlich, aber was Sie da zusammen getragen und aufbereitet haben: Hochachtung. Schade, dass man so wenig über Plüschows weiteres Wirken, besonders in Südamerika weiß. Ihre Seite hat mich neugierig gemacht. Werde mir jetzt die Zeit nehmen, tiefer in das Thema Plüschow einzudringen. Für diesen Gewinn meinen Dank.
    Ulrich von Döltzschen

  45. David Gueveraam 17. März 2011 um 07:17 Uhr

    Gerhard.
    Congratulations, very interesting your site about Gunther Plueschows.
    Now added to my favorites.
    Best Regards.
    David Guevara

  46. Frank Külschbacham 16. März 2011 um 11:59 Uhr

    Vielen Dank für diese sehr interessante Webseite. Es ist wichtig, an gute Traditionen zu erinnern.
    Ich freue mich auf die Mitgliedschaft im Freundeskreis GUNTHER PLÜSCHOW.
    Weiter so !
    Frank K.

  47. Kai Nosteram 11. März 2011 um 09:04 Uhr

    Hallo Herr Ehlers,

    vielen Dank für einen super gelungenen Internetauftritt. Es macht Spaß sich alles anzuschauen. Eine insgesamt würdige Seite für diesen Flugpionier.
    LG aus Lüneburg

    Kai Noster

  48. patricio colomaam 11. März 2011 um 03:16 Uhr

    Estimado Gerd, La Hora Alemana tambien tiene facebook y he publicado el enlace por esta vía con la siguiente nota :

    Hola, para todos quienes gustan de la historia de la aviación, aquí dejo un enlace (en alemán) tremendamente interesante que esta referido a las hazañas que hiceron en los cielos australes Gunter Plueschow y su copiloto Ernst Dreblow-
    A fines de noviembre de 1928, con la ayuda de su mecánico Ernst Dreblow, arma su “chiche” en Punta Arenas: un hidroavión Heinkel HD24 que lo había enviado desarmado en un buque mercante…

    saludos
    Patricio Coloma
    http://www.lahoraalemana.cl

  49. patricio colomaam 11. März 2011 um 03:04 Uhr

    Wunderbar¡¡¡¡
    Danke…
    Gruesse aus Concepción-Chile
    Atte.,
    Patricio Coloma
    www-lahoraalemana.cl

  50. Lloyd Plueschowam 10. März 2011 um 20:30 Uhr

    Gut gemacht!

    LP

  51. Wolfgang Betzam 10. März 2011 um 09:25 Uhr

    Prima, Herr Ehlers, meine Gratulation zu diesem Internetauftritt und herzlichen Dank! Wie von Ihnen gewohnt, waren Sie wieder mit Leib und Seele am Werk!
    Ich werde den Hinweis auf diese Präsenz in den GLOBUS aufnehmen. Sie wissen ja, daß wir für Gunther Plüschow auch immer wieder mal eine Druckseite frei haben – zur Freude der Leser.
    Mit besten Grüßen
    Ihr Wolfgang Betz

  52. Edith Werneram 10. März 2011 um 03:39 Uhr

    eine gut gelungene und informative Webseite, lieber Herr Ehlers. So gerät unser deutsches Pendant zum großen Flug-und Story-Franzosen nicht in Vergessenheit. Chapeau!

  53. Rosemarie Rüßleram 9. März 2011 um 23:46 Uhr

    Hallo Herr Ehlers,

    die Plüschow-Webseite ist wirklich gut gelungen. Herzlichen Glückwunsch dazu!
    Überrascht hat es mich zusehen, dass man das Denkmal am Lago Argentino vergrößert und um die Figur erweitert hat.
    Als wir im Februar 2010 dort waren, war dies noch nicht der Fall. Damals gab es nur den immer noch vorhandenen Gedenkstein mit verschiedenen Tafeln und Inschriften.

    Rosemarie Rüßler

  54. Felix Kornmannam 8. März 2011 um 18:21 Uhr

    Hallo Gerd,

    die Seite übersteigt meine Erwartungen. Die Übersichtlich- und Ausführlichkeit ist beeindruckend.
    Danke für diesen umfassenden Einblick.

    Gruß
    Felix

  55. Paola de Smet dOlbecke Eam 23. Februar 2011 um 14:58 Uhr

    Felicitaciones, Gerhard!
    Sabemos cuánto has trabajado para conseguir información y material sobre la vida de Pluschow.
    Aquí en Cerro Guido, Pluschow es parte importante de nuestra historia!
    Me pongo a tu disposición para ayudar con la traducción del site al español.
    un abrazo desde Cerro Guido.
    Paola

  56. Michael Dietzam 23. Februar 2011 um 11:31 Uhr

    Hallo – wirklich informativ und vor allem auch sehr übersichtlich. Gut finde ich auch die Verbindung von aktuellen Aktivitäten und den historischen Informationen. Tolles Fotomaterial. Bis zum nächsten Klick,
    Michael Dietz

  57. Claudio Gaebleram 21. Februar 2011 um 23:17 Uhr

    Muchas felicitaciones! Viele Glückwünsche!
    Aus dem scheinbar fernen und heutzutage so nahem Argentinien, dass Plüschow so liebte, finden wir es toll, dass Sie für alle Plüschowfreunde der Welt so einen schöne Webseite ins Leben gerufen haben.
    Wir im Club Berlin aus Buenos Aires (www.cluberlin.com.ar) stehen unserem Freund Litvatchkes immer zur Seite, wie es auch in einem der Bücher, die Ihr anbietet verankert steht. Hier hat man schon das Modell des Flugzeug 1:1 schon nach Ushuaia geschafft, ein anderes kommt wohl demnächst nach Berlin. In Gartenstadt (Ciudad Jardin) im Bereich Gross-Buenos Aires haben wir vor einigen Jahren den Plüschow-Platz wieder miteingeweiht (siehe den blog unter http://www.cluberlin.com.ar), auch das Modell seines Segelschiffes ist im Marinemuseum in Tigre gelandet (wo wir mit dem Deutschen Botschafter zusammen einen Sonntag bei der Einweihung auch zugegen waren).
    Noch bleibt es offen, ob sich die Kollegen Saint Exupery und Plüschow je getroffen haben, aber beide waren in den selben Jahren in Argentinien, und auch der Autor des Prinzen schrieb ein Buch von seinen Erfahrungen in Patagonien.
    Zusammen halten wir die Erinnerung wach, und erinnern uns dem ersten wagemutigen Piloten, der über die patogischen Anden bis nach Feuerland erstmalig drang, und dies auch mit seinem Filmen in Europa vorstellte, der schöne argentinische wie auch chilenische Süden, der so viele Touristen anzieht…
    Danke für Euer Werk !!!
    Muchas gracias por su obra !!!
    Claudio Gaebler

  58. roberto litvachkesam 21. Februar 2011 um 20:18 Uhr

    Gerhard, thanks for sending the notes to the British and London press published about the book of Anton Rippon and Plüschow story, congratulations to Rippon for his work and also thank him for his generosity in mentioning our research in his book!

  59. Carlos Palaciosam 18. Februar 2011 um 12:30 Uhr

    Dear Sirs,
    Congratulations for the website. I am finishing my staying (along with my family) at Patagonia (Pta. Arenas, Puerto natales, Torres del paine), and I have discover the interisting story about Gunther Plüschow, first of all by staying in Th „Condor de Plata“ hotel (small hotel normally used by a lot of expeditionaries), where the memory o G.P. is still present.

    Here I was introduced to the G.P. expeditions by reading some books about his and E. Dreblow flights. I used to be a private pilot so it was very interested for me. And I would like to look for the other books mentioned in your website, psecially from Mr. Roberto Litvachkes. Could you help me?

    Thanks a lot and again Congratulations!

    Vielen Danke

    Carlos

  60. Karsten Ehlersam 17. Februar 2011 um 12:22 Uhr

    Lieber Papa,

    die Seite ist ziemlich gelungen.
    Sie ist umfangreich und trotzdem übersichtlich. Spätestens jetzt können sich alle Plüschow-Interessierten auf der ganzen Welt finden und austauschen.

    Viele Grüße aus Berlin

    K

  61. Federico Gargiuloam 17. Februar 2011 um 11:38 Uhr

    Lieber Gerhard!
    Ich gratuliere dir! Gut gemacht, der Website ist wunderschön und hat viel Information über unser Freund Plüschow… Es frohe mich sehr, wenn ich finde etwas neu an dieses deutsches Pilot der war, ein paar mals, am Emde der Welt.
    Liebe Grüsse aus Feuerland!
    Federico

  62. Peter Sommeram 14. Februar 2011 um 09:07 Uhr

    Hallo Hr. Ehlers,

    da ist Ihnen aber eine ganz große Überraschung gelungen, mein ehrliches Kompliment zu dieser hervorragenden Leistung!

    Herzliche Glückwünsche aus München,
    Peter Sommer

  63. Daniel Egneram 12. Februar 2011 um 02:11 Uhr

    Hallo Gerhard:
    Ich gratuliere Dich !!! Congratulations !!! Felicitaciones !!!
    Eine sehr gute Arbeit hast Du darueber gemacht. Herzlichen Dank fuer deine Zeit und deine anstrengende Forschung ueber Plueschow mit so viel Spass.
    Alles Gute, wuenscht Dich, dein Amigo, Daniel Egner

  64. Eckhard Siegertam 11. Februar 2011 um 18:42 Uhr

    Sehr geehrter Herr Ehlers,
    mit der Gestaltung dieser Webseite ist Ihnen etwas großartiges und vor allem höchst konzentriertes, mit der Liebe ins Detail gelungen, das Suchen hat nun ein Ende, auch wenn es eine Weile dauern wird, all das zu lesen und zu erforschen, was man noch nicht weiß. Aber es ist ohne Zweifel eine wahre Fundgrube. Da wir selbst die Örtlichkeiten in Argentinien kennen, ob es u.a. der Perito-Moreno-Gletscher in Patagonien oder die gigantische Naturkulisse Feuerlands, mit dem Ende der Welt in Ushuaia ist. Selbst die umfangreiche Lektüre, die abenteuerlichen Reisen von Gunther Plüschow mit seinem Bordingenieur Ernst Dreblow oder auch seine Flucht rund um den Erdball, alles hat hier ihren historischen Platz gefunden. So denke ich stellvertretend für beide Flugabenteurer gerne daran zurück, als ich mit meinem Rennrad, angereist aus dem Raume Aachen, am Grab von Ernst Dreblow in Rathenow stand und so hoffe ich auch eines Tages die „Feuerland“, den Segler und atemberaubenden Fischkutter zu besichtigen. Durch diese Seite bleiben wir aufgefordert immer etwas Neues zu entdecken und es zeigt, die Geschichte lebt, so lange sie keiner vergisst.

    Ein großes Bravo für die hervorragende Arbeit, herzlichen Dank auch Ihren Helfern und so wünsche ich Ihnen, dass viele Interessierte diese recht informative Webseite besuchen.

    Viele Grüße
    Ihr Eckhard Siegert

  65. Stephan Pohlmannam 11. Februar 2011 um 11:58 Uhr

    Die vielen Mühen und das Warten haben sich gelohnt – herzlichen Glückwunsch zur Fertigstellung der Gunther-Plüschow-Website.
    Ich finde sie sehr gelungen, was Gliederung, Übersichtlichkeit, Bildmaterial und die informativen Texte betrifft.
    Vor allem sind auch die Historie und die gegenwärtigen Aktivitäten zur Bewahrung von Plüschows Erbe gut unter einen Hut gebracht worden.
    In diesem Sinne hoffe ich, dass wir in der Rubrik „Aktuelles“ irgendwann lesen können, dass die restaurierte „Feuerland“ Gast bei Traditionssegler-Treffen wir der Rostocker Hanse-Sail ist!
    Gruß aus Rostock
    Stephan

  66. Burkhard Preissam 10. Februar 2011 um 19:44 Uhr

    Lieber Gerd, das wurde nun auch Zeit, eine Systematik in die Plüschow-Geschichte zu bringen. Das ist Dir sehr gelungen, besten Dank dafür.
    So viele Anekdoten, neue Erkenntnisse, so viele neue Aspekte, so viele Freunde in aller Welt! Deine web-site wird weiter Neues bringen-da kannst Du sicher sein!
    Freundlichst
    Burkhard

  67. roberto litvachkesam 10. Februar 2011 um 16:23 Uhr

    Dear Gerhard, Ingrid, Uta, Eberhard, Burkard and other followers of the life of Plüschow. Sorry for not writing in German, so far I could not move forward: Ich bin Roberto! It is a joy thanks to the tireless work of Gerhard have a new meeting place for know and comment the latest news in the history of Plüschow. It is a further reason to continue investigating and searching for unknown aspects of his life that we are so excited to discover. In Argentina are becoming more Plüschow Gunther fans and I am convinced that together we are making history.
    Best regards to all.

  68. Uta Barenthienam 10. Februar 2011 um 07:22 Uhr

    Liebe Plüschow-Freunde!
    Obwohl in unserem Hause ordnerweise Material zur Familie Plüschow steht,habe ich die Informationen mit viel Interesse gelesen.
    Einerseits fallen mir Zusammenhänge wieder ein, andererseits entnehme ich auch wieder einmal Neuigkeiten aus der sehr gelungenen Zusammenfassung der Gunther Plüschow Story.
    Robert Whittaker beklagte in seinem Buch „Dragon Master – The Kaiser´s One Man Air Force“, daß Gunther Plüschow in „the cracks of history“
    verschwunden ist.
    Ich denke, daß es Gerhard Ehlers ,Ingrid Gaa und ihren Mitstreitern gelungen ist, diesen bemerkenswerten Mann aus der Vergessenheit hervorzuholen und ins Gedächtnis zurückzurufen.
    Mit dieser Web-Site werden mühsam zusammengetragene Informationen für viele Geschichtsinteressierte zugänglich.
    Und das ist gut so!
    Mein Respekt vor Deiner Arbeit, Gerhard!
    In der Hoffnung auf weitere Informationen grüße ich alle Interessierten Uta Barenthien

  69. roberto litvachkesam 9. Februar 2011 um 23:48 Uhr

    Congratulations !
    It is a fantastic job, I am sure a lot of people enjoy yor new WebSite.
    Thanks a lot Gerhard.

  70. Peter W. Cohauszam 9. Februar 2011 um 19:08 Uhr

    Eine gut gemachte, informative und interessante Website zu einem Thema, das bei den jüngeren Flugzeugfans kaum noch bekannt ist!

    Viel Erfolg und besten Grüße

    Peter W. Cohausz

  71. Prof. Dr. Volker Lohseam 9. Februar 2011 um 18:45 Uhr

    Sehr geehrter Herr Ehlers,
    mit großem Interesse las ich – von Frau Barathien aufmerksam gemacht – die von Ihnen gestaltete, wirklich gelungene Gunther-Plüschow-Seite und möchte Ihnen dazu gratulieren. Hatte es in einer vom ZDF am 7. 11. 1987 ausgestrahlten 15-Minuten-Dokumentation (Homering) noch geheißen, Plüschow sei in Deutschland nicht mehr bekannt, so zeigen diese Seite, der Freundeskreis etc. deutlich, dass das nicht ganz stimmt.
    Viel Erfolg bei Ihrer weiteren Arbeit für das Andenken des großen Fliegerhelden! Beim geplanten Besuch in Kiautschou werde ich an ihn und seine erste große Bewährungsprobe denken.
    Volker Lohse

  72. Klaus Hendriksenam 9. Februar 2011 um 13:53 Uhr

    Lieber Gerhard,
    wieder mal eine tolle jornalistische Leistung von Dir.
    Es gratuliert aus Brasilien
    Klaus Hendriksen.

  73. ingridam 9. Februar 2011 um 00:09 Uhr

    Bravo, endlich
    D I E G U N T H E R – P L Ü S C H O W – Webseite!
    Optisch sehr einladend, prima strukturiert, gut getextet und fein bebildert – das hat er verdient, unser großartiger Feuerland-Flieger!
    LG Ingrid

  74. Antwort von GHEam 8. Februar 2011 um 20:08 Uhr

    Hallo,
    Eberhard ist ein sehr wichtiger Mitstreiter und hat mich immer sehr unterstützt.
    Gruß
    Gerhard

  75. Gigasetam 8. Februar 2011 um 10:58 Uhr

    Hallo Eberhard,
    interessante Seite hast Du da gemacht. Und schön übersichtlich.
    Vielen Dank dafür.
    LG Gigaset

  76. Matthias Straußam 8. Februar 2011 um 07:34 Uhr

    Hallo Gerd, herzlichen Glückwunsch zu dieser phantastischen Webseite über Gunther Plüschow. Die mit sehr viel Herzblut, Fleiß und historischer Akribie gestalteten Seiten sind für mich ein wichtiger Stein bei der Erhaltung zeitgeschichtlichen Erinnerungsvermögen an unsere Vorfahren. Ich wünsche Dir, dass viele junge Menschen auf diese Dokumentation aufmerksam werden. Bis demnächst. Gruß aus Dresden.

  77. Eberhard Baeumertham 7. Februar 2011 um 23:43 Uhr

    Lieber Gerhard,

    da ist Dir eine wunderschöne und informative Seite gelungen.
    Weiterhin viel Erfolg und ganz viele neue aufregendende
    Kontakte in Sachen Gunther Plüschow und Feuerland.

    Gruß aus Büsum
    Eberhard

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